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Asklepios Future Hospital Programm (AFH) auch im Jahr 2010 mit seinen Partnern auf der conhIT.

conhIT 2010
Berlin
20.04.2010 - 22.04.2010
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Glossar von A - Z

Hier finden Sie eine Kurzbeschreibung der wichtigsten Fachbegriffe rund um das AFH-Programm.
Die Liste wird ständig aktualisiert und erweitert.


Aut idem

lat.: "oder dasselbe". Bedeutet ein Wirkstoff-gleiches Arzneimittel eines anderen Herstellers.

Bilddiagnostik

Unter Bilddiagnostik wird eine Methode der Diagnosefindung verstanden, die auf bildgebende Verfahren zurückgreift. Beispiele für bildgebende Verfahren sind Röntgen, MRT, Sonografie, Angiografie und weitere mit und ohne Kontrastmittelgabe. An die Qualität der Bilddarstellung für die Befundung des - neuerdings in der Regel digital vorliegenden Bildes - werden hohe Ansprüche gestellt.

COPD (Chronisch obstructive Lungenerkrankung, Asthma bronchiale)

Bei COPD handelt es sich um ein anfallsweises Auftreten von Atemnot infolge variabler oder reversibler Bronchialverengung durch Entzündung und Hyperreaktivität der Atemwege.

Dashboard

Unter einem „Dashboard" versteht man eine elektronische „Anzeigetafel", die in der Lage ist sämtliche klinischen Prozesse auf einem Blick zu visualisieren. Dabei werden Informationen zur Raumbelegung und Ausstattung sowie zu Behandlungsfortschritten grafisch dargestellt.

Datenaustausch nach § 302 des deutschen Sozialgesetzbuches (SGB V)

Bei dem Datenaustausch nach § 302 des deutschen Sozialgesetzbuches (SGB V) geht es um die elektronische Abrechnung mit den Krankenkassen. Der Datenaustausch betrifft alle so genannten Sonstigen Leistungserbringer im deutschen Gesundheitswesen. Bereits 1992 hat der Gesetzgeber im Rahmen des Gesundheitsstrukturgesetzes die Krankenkassen verpflichtet, in Zukunft nur noch dann Leistungen zu vergüten, wenn die entsprechende Abrechnung auf „maschinenlesbaren oder maschinell verwertbaren Datenträgern“ erfolgt. Die Vorschriften, die sich in den §§ 302 und 303 des fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) finden, gelten für alle sonstigen Leistungserbringer.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenaustausch_nach_%C2%A7302_SGB_V)

Diagnosis Related Groups (DRG)

Diagnosis Related Groups sind ein Patientenklassifikationssystem, das die Grundlage für fallpauschalisierte Vergütungssyteme darstellen kann. Patientenklassifikationssysteme unterteilen die Patientenschaft in klinisch definierte Gruppen mit ähnlichen Behandlungskosten.
Von klinischer Seite ist die Zielsetzung, ausgehend von Problemen und Zielen bei der Behandlung eines einzelnen Patienten, ähnliche Fälle in möglichst ausdifferenzierten homogenen Behandlungsgruppen zusammenzufassen.
(Quelle: Oberender, P./Hebborn, A.: Wachstumsmarkt Gesundheit, UTB Wissenschaft, Stuttgart 2002, S.215)

Disease Management

Grundsätzlich wird mit Disease Management die Idee beschrieben, den Versorgungsprozess am Krankheitsbild auszurichten, d.h. integriert über Prävention, Kuration und Rehabilitation. Eine wichtige Vorraussetzung für die Umsetzung von Disease Management-Ansätzen ist die kontinuierliche Überprüfung des medizinischen Outcome. Aus diesem Grund spielen Leitlinien und Standards der medizinischen Versorgung eine besondere Rolle. Die medizinischen Ergebnisse müssen, um ökonomische Steuerungsempfehlungen ableiten zu können, mit Methoden der gesundheitsökonomischen Evaluation aufgearbeitet werden.
(Quelle: Oberender, P./Hebborn, A.: Wachstumsmarkt Gesundheit, UTB Wissenschaft, Stuttgart 2002, S.215)

Dosistitration

Als Dosistitrierung oder Dosistitration bezeichnet man einen Therapiebeginn
mit einer niedrigen Anfangsdosis und nach individuellen Werten, z.B. bei
der Behandlung von Tumor- oder Diabetes-Patienten. Ziel des langsamen
„Aufdosierens“ ist eine ausreichende Schmerzreduktion ohne
Überdosierung.

eHIP

Die eHealth Interoperability Platform, kurz eHIP, ist eine gemeinsame Entwicklung von Microsoft, Intel und Asklepios. Zusammen mit dem Microsoft BizTalk Server ist sie das Bindeglied und die Drehscheibe für den Datenaustausch zwischen Ärzten in Praxen und Kliniken sowie anderen Gesundheitsdienstleistern. Das Asklepios Arztportal basiert auf der eHealth Interoperability Platform.

Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM)

Der einheitliche Bewertungsmaßstab (EBM) ist ein Katalog zur relativen Bewertung erbrachter medizinischer Leistungen mittels Punkten. Er wird von einem Bewertungsausschuß erstellt und ist Bestandteil der Bundesmantelverträge zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung und den Spitzenverbänden der Krankenkassen. Der Wert eines Punktes ist keine feste Größe, das er vom Leistungsumfang und vom Budget abhängt.
(Quelle: Oberender, P./Hebborn, A.: Wachstumsmarkt Gesundheit, UTB Wissenschaft, Stuttgart 2002, S.215)

EKG-Telematik

Unter EKG-Telematik wird die Übermittlung von EKG-Befunden eines Notarztes mittels mobiler Geräte bereits aus dem Krankenwagen heraus an die Notaufnahme eines Krankenhauses verstanden. Mit dieser Technologie können zudem Zweitmeinungen eingeholt werden.

Elektronischer Heilberufsausweis

Der so genannte "Elektronische Heilberufsausweis" wird auch HBA genannt. Der amerikanische Begriff lautet HPC ("Health Professional Card"). Gemeint ist ein personenbezogener Sichtausweis im Scheckkarten-Format, der als Ausweis für die Gesundheitsberufe spezifiziert ist und die Grundlage von elektronischen Ausweisen im Arzt-, Apotheken- und Zahnarztbereich bildet.

Elektronische Patientenakte

Die elektronische Patientenakte (EPA) ist eine zentrale, digitale Darstellung der Krankengeschichte des Patienten. Dabei werden alle Erkrankungen, Befunde und Therapien elektronisch auf einem Speichermedium erfasst und können so allen am Behandlungsprozess beteiligten Leistungserbringern schnell zur Verfügung gestellt werden.

Elektronische Gesundheitskarte

Die elektronische Gesundheitskarte wird in Zukunft die Rolle der Krankenversicherungskarte übernehmen. Sie wird den Behandlungsprozess wesentlich vereinfachen, da sie die Möglichkeit bietet den Austausch von Patientendaten, die auf der Karte gespeichert werden, zwischen Kassen, Ärzten, Kliniken und Apotheken zu beschleunigen. Dies wird eine schnellere und effektivere Behandlung des Patienten ermöglichen.

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Träger der GKV sind als öffentlich-rechtliche Selbstverwaltungskörperschaften die Krankenkassen. Die Beiträge zur GKV werden auf Grundlage des Solidarprinzips erhoben. Die GKV deckt grundsätzlich die Risiken ab, die sich im Krankheitsfall in Form von Behandlungskosten und Einkommensausfall ergeben. Für die Leistungserbringung gilt das Sachleistungsprinzip. Familienangehörige von Versicherten sind in der GKV mitversichert. In der GKV sind rund 90% der deutschen Bevölkerung versichert. Es gibt Versicherungspflichtige und Versicherungsberechtigte. Versicherungspflichtige sind solche Personen, die eine bestimmte Einkommenshöhe nicht überschreiten oder bestimmte Kriterien erfüllen. Versicherungsberechtigt ist nur ein gesetzlich eng begrenzter Personenkreis.
(Quelle: Oberender, P./Hebborn, A.: Wachstumsmarkt Gesundheit, UTB Wissenschaft, Stuttgart 2002, S.217f.)

Homecare

Der Bereich "Homecare" umfasst die Versorgung eines Patienten in den eigenen vier Wänden, und zwar in vielen Fällen mit Unterstützung
durch geschultes Fachpersonal im Rahmen einer ärztlichen ambulanten Therapie mit vergleichbarer Qualität wie in der Klinik.
Homecare-Versorgungen sind für Menschen gedacht, die:

  • wegen ihrer schweren, chronischen Erkrankung zwingend auf die aktive und kontinuierliche Unterstützung im ambulanten Bereich angewiesen sind.
  • bei einer Akuterkrankung und wegen verkürzter Liegezeiten im Krankenhaus eine professionelle, poststationäre Versorgung benötigen.

Der Bereich Homecare ist ein recht junger Versorgungsbereich im Gesundheitswesen, und hat sich im letzten Jahrzehnt zu einem wichtigen Bestandteil der ambulanten Patientenversorgung entwickelt. Es gilt der Grundsatz: „ambulant vor stationär“.

Informationelle Selbstbestimmung

Unter informationeller Selbstbestimmung wird das Recht zur freien und persönlichen Verfügung über personenbezogene Daten einer Person verstanden. Es beinhaltet die absolute Selbstbestimmung über die Freigabe dieser Daten an Dritte und ist somit Teil des allgemeinen Persönlichkeitsrechts.

Klinische Pfade

Ein klinischer Behandlungspfad stellt ein zentrales Steuerungsinstrument für einen Behandlungsprozess dar. Er bildet einen netzartigen, Berufsgruppen übergreifenden, diagnoseabhängigen Behandlungsablauf auf  evidenzbasierter Grundlage (Leitlinien), der Patientenerwartungen, Qualität und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt und die für den Krankenhausaufenthalt anfallenden Leistungen und Ressourcen von der Aufnahme bis zur Entlassung prozessbezogen erfasst.

Klinikinformationssystem (KIS)

Unter einem Krankenhausinformationssystem wird die IT-gestützte Plattform zur Informationsverarbeitung in einem Krankenhaus verstanden. In diesem System werden sämtliche medizinische und administrative Vorgänge bearbeitet. In dieser internen Wissensbasis werden wichtige Informationen zum Patienten gespeichert. Diese Informationen beziehen sich u.A. auf Anamnesedaten, Behandlungspläne und Diagnosen ebenso wie auf bereits begonnene oder abgeschlossene Therapien.

Kostendeckungsprinzip

Prinzip der Finanzierung, das dem Krankenhaus einen Anspruch gegenüber den Finanzierungsträgern der Gesundheitsversorgung auf Erstattung aller im rahmen der Leistungserstellung entstandenen Kosten gewährt.
(Quelle: Oberender, P./Hebborn, A.: Wachstumsmarkt Gesundheit, UTB Wissenschaft, Stuttgart 2002, S.218)

Managed Care

Für den Begriff „Managed Care“ lassen sich eine Vielzahl von Definitionsansätzen anführen. Unter dem Blickwinkel einer ordnungsökonomischen Betrachtung wird als Managed Care eine Form der vertraglichen Bindung zwischen einzelnen Krankenversicherern und ausgewählten Leistungserbringern verstanden (Form des selektiven Kontrahierens), bei der die Krankenversicherung auf die Leistungserbringer Einfluss nehmen kann (Steuerungsaspekt). Im Rahmen der Vertragsbeziehungen lassen sich unterschiedliche Managed Care-Instrumente bezüglich Vergütung, Qualitätssicherung und Haftunsgfragen einsetzen.Organisatorisch bieten sich vor allem Disease Management-Ansätze an, im Sonne von Managed Care geführt zu werden.
(Quelle: Oberender, P./Hebborn, A.: Wachstumsmarkt Gesundheit, UTB Wissenschaft, Stuttgart 2002, S.218)

Medical Interconnect Lösung

HP und Microsoft intensivieren ihre Kooperation bei IT-Lösungen für Krankenhäuser: Ziel der Zusammenarbeit ist die Integration von unterschiedlichen Informationspools wie PACS (Picture Archiving and Communication System), KIS (Krankenhaus Informationssystem), LIMS (Laboratory Information Management System),  sowie den Daten aus medizinischen Geräten. Eine erste Lösung aus dem HP Digital Hospital Portfolio ist das HP Medical Interconnect. Seine Standard-basierten Schnittstellen sind Bestandteil des HP Digital Hospital-Portfolios und fundieren auf dem Microsoft Connected Healthcare Framework. Das HP Medical Interconnect ist ab sofort verfügbar und eröffnet Krankenhäusern den schrittweisen Weg zu vollständig integrierten digitalen Infrastrukturen - hin zum „Digital Hospital“.
HP ist bei der Einführung von Medical Interconnect als Systemintegrator für das Projektmanagement und die Systemarchitektur verantwortlich. Die Einbindung der Klinikanwendungen und medizinischen Geräte erfolgt dabei mit der Middleware IMATIS von Cardiac. Grundlage der Lösung sind Microsoft Biztalk Server, Microsoft Windows Server 2003 sowie Microsoft SQL Server.

Medienbruch

Ein Medienbruch ist eine Veränderung des datentragenden Mediums im Verlauf eines Informationsprozesses (z.B. das Ausdrucken einer digitalen Datei). Hierdurch wird eine konsistente Informationskette unterbrochen. Dadurch können zusätzliche Kosten und Verzögerungen entstehen.

Ontologie Mapping

Ontologie Mapping ist eine Methode zur Darstellung von Wissen, welches aus unterschiedlichen Informationsquellen zu einer gemeinsamen Basis integriert wird. Das Quellwissen liegt dabei als Netzwerk von Informationen vor, die untereinander in logischen Beziehungen zueinander stehen.Ontologie Mapping stellt eine wichtige Basis für Anwendungen des sogenannten Semantic Web (Erweiterung des WWW um maschinenlesbare Dienste) dar.
Bis dato gibt noch keine allgemein anerkannte Definition zum Ontologie Mapping.

PACS

Unter einem „Picture Archiving and Communication System" (PACS) versteht man ein System zur digitalen Bildarchivierung und Kommunikation. Es findet in allen medizinischen Bereichen, die auf bildgebende Verfahren (Radiologie, Kardiologie, Nuklearmedizin, etc.) zur Bearbeitung, Speicherung und Kommunikation von Befunden zurückgreifen, Verwendung.

Patientensicherheit

Unter dem Begriff der Patientensicherheit werden alle Maßnahmen in Klinik, Arztpraxis und anderen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung subsumiert, die darauf gerichtet sind, Patienten vor vermeidbaren Schäden in Zusammenhang mit der Heilbehandlung zu bewahren. So ist die Patientensicherheit ein Bestandteil der medizinschen Qualitätssicherung.

Private Krankenversicherung (PKV)

Privatrechtliche Gesellschaften, die für die die Vollmitgliedschaft freiwillig ist und nur möglich ist, wenn keine Versicherungspflicht für die GKV besteht. Für die Mitglieder der GKV besteht die Möglichkeit, sich bei einer Privaten Krankenversicherung im Rahmen einer Zusatzversicherung weitergehende Leistungsansprüche aufzubauen. Die Beiträge werden nach dem Äquivalenzprinzip erhoben. Für die Leistungserbringung gilt das Kostenerstattungsprinzip.
(Quelle: Oberender, P./Hebborn, A.: Wachstumsmarkt Gesundheit, UTB Wissenschaft, Stuttgart 2002, S. 220)

Qualitätsmanagement

Die Qualität im deutschen Gesundheitswesen umfasst eine ausreichende und zweckmäßige, d. h. patienten- und bedarfsgerechte, an der Lebensqualität orientierte, fachlich qualifizierte, aber auch wirtschaftliche medizinische Versorgung des Patienten. Sie hat das Ziel, die Wahrscheinlichkeit erwünschter Behandlungsergebnisse bei Individuen und in der Gesamtbevölkerung zu erhöhen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4tssicherung_in_der_Medizin)

RFID (Radio Frequency Identification)

RFID ist eine Technologie für das berührungslose Erkennen und Lokalisieren von Objekten oder Personen. Dabei werden für das System drei Komponenten benötigt, ein Transponder (Smart-Tag, Chip-Armband, etc.) auf dem Daten gespeichert werden können, ein Lesegerät zur Visualisierung der Daten sowie die Integration mit Servern, um die Daten bearbeiten und speichern zu können.

Second Opinion

Als Second Opinion wird das Einholen einer zweiten Expertenmeinung, z.B. um einen erstellten Befund zu bestätigen, bezeichnet.


SmartCard

Eine Karte, auf der technisch vor Zugriff geschützt, Zugangsschlüssel gespeichert sind, nennt man SmartCard. Sie dient der Authentifikation an einem Computersystem. Durch den Einsatz einer SmartCard erreicht man ein höheres Schutzniveau als beim klassischen Benutzernamen Kennwort, da man neben einem PIN (Wissen) auch die Karte vorliegen muss (Besitz).

Telematik

Als Telematik (Telekommunikation und Informatik) wird die Verbindung von mehreren EDV-Systemen miteinander verstanden. Dies ermöglicht es digitale Daten (z.B. Befunde, Röntgenbilder, etc.) in einem Telekommunikationssystem/Netzwerk über größere Strecken auszutauschen.

Telemedizin

Unter Telemedizin (auch Gesundheitstelematik) wird konkret die Diagnostik und Therapie an geographisch von einander getrennten Orten verstanden. Dabei werden z.B. Daten zwischen behandelnden Ärzten über weitere Distanzen mit Hilfe von Telekommunikationssystemen und Netzwerken ausgetauscht.

Telepathologie

Als Telepathologie wird der Teil der Telemedizin (s. Telemedizin) bezeichnet, der sich auf die Interpretation von digitalisierten pathologischen Befunden (z.B. mikroskopische Untersuchungen von Körperzellen, etc.) beschäftigt.

Teleradiologie

Als Teleradiologie wird der Teil der Telemedizin (s. Telemedizin) bezeichnet, der sich mit der Interpretation von digital übermittelten radiologischen Befunden (z.B. Röntgenbilder) beschäftigt.

Überweisung

Als Überweisung wird die Überstellung eines Patienten an einen anderen Arzt (Facharzt) zur weiterführenden Behandlung bezeichnet.

Vertraulichkeit

Das Verhältnis zwischen Patient und Arzt ist auf der Vertraulichkeit der persönlichen Daten begründet. Dies bedeutet, dass alle Informationen und Daten, die während des Behandlungsprozesses erstellt werden, einem besonderen Schutz unterliegen. Dies ist gesetzlich festgelegt und muss durch besondere Mechanismen sichergestellt werden.

Wissensmanagement

Als Wissensmanagement wird der Prozess, der das Sammeln, Archivieren und Aufbereiten aller für eine Organisation (z.B. Krankenhaus) notwendigen Daten und Informationen regelt, verstanden.

Workflow

Workflowist der IT-gestützte Arbeitsablauf mitsemi-automatisierten Bearbeitungs- und Speicherschritten zur Unterstützung von Geschäfts- und Behandlungsprozessen.

Zugriffskontrolle

System zur Sicherstellung des Datenschutzes. Dazu werden Maßnahmen und Prozeduren eingeführt, die den Zugang zu sensiblen Daten regeln und den Zugriff unberechtigter Personen verhindert.