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"Medizin 2009 – Fachmesse und Kongress"

30.01.2009 – 01.02.2009

Stuttgart, Deutschland

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Größte Industrie-Allianz im europäischen Gesundheitswesen

Hamburg,  26.  September  2007  -  Besser  handeln  -  für  dieses  Ziel  haben  23 Unternehmen  am  Dienstag  eine  einzigartige  Allianz  im  europäischen
Gesundheitswesen präsentiert: das "Asklepios Future Hospital". 

 
Vom  niedergelassenen  Arzt  über  die  Klinik  bis  zur  Heimbetreuung  -  die
gesamte  Behandlungskette  wird  durchleuchtet.  Wichtige  medizinische
Informationen müssen besser fließen, um Patienten schneller, erfolgreicher und kostengünstiger zu helfen. Erste Erfolge gibt es bereits. So hat das größte IT-
Standardisierungsprogramm  im  deutschen  Gesundheitswesen  eine
Kostensenkung  pro  Klinik-PC  um  über  ein  Drittel  realisiert.  In  rund  100
Teilprojekten kooperieren Unternehmen wie Intel, Microsoft, Bosch, die DAK,
HP,  T-Systems,  CompuGROUP,  McKesson  Technology  Solutions,  SAP, 
B. Braun, Conworx, Dimension Data, DOCexpert, Dräger Medical, EMC, MCS,
Fujitsu Siemens Computers, Fujitsu, HanseVision, Lufthansa Systems, Patrise,
SyynX und Welch Allyn.   
 
"Es ist im Asklepios Future Hospital gelungen, eine europaweit einzigartige
Koalition  von  Unternehmen  zu  formen",  so  Dr.  Tobias  Kaltenbach,
Hauptgeschäftsführer  der  Asklepios  Kliniken,  anlässlich  der  ersten
Partnerkonferenz  in  Hamburg.  "Diese  Allianz  hat  das  Potenzial,
Reformprozesse in den nationalen und internationalen Gesundheitssystemen
nachhaltig zu unterstützen, zu beschleunigen und zu sichern." Das Programm
wolle  neue  Standards  in  der  Qualität  und  Effizienz  im  Gesundheitswesen
setzen.

Über das Asklepios Future Hospital (AFH)
Im  Rahmen  des  Asklepios  Future  Hospital-Programms  werden  innovative
technologische  Lösungen  gemeinsam  mit  verschiedenen  Lösungspartnern  aus  den Bereichen der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und getestet. Bei den verschiedenen  Projekten  liegt  der  Fokus  dabei  auf  der  Verbesserung  der Behandlungsqualität  für  den  Patienten,  der  Sicherstellung  einer  medienbruchfreien, interoperablen  Kommunikation  zwischen  allen  Leistungsteilnehmern  im Gesundheitssystem und auf der Wirtschaftlichkeit der Lösungen. Das AFH-Programm ist als ein offenes und dynamisches Programm konzipiert.

Foto-AFH-Allianz

Industrie-Allianz im europäischen Gesundheitswesen

1. Reihe vorn, v.l.n.r.
Thomas Bengs (Fujitsu), Hugo Rückerl (Fujitsu Siemens), Gary York (McKesson Technology Solutions), Claus Moldenhauer (DAK), Micha Kirchhoff (Bosch), Thomas Breig (Hewlett-Packard), Dr. Tobias Kaltenbach (Asklepios Kliniken), Angelika Gifford (Microsoft), Hubert Haag (T-Systems), Herbert Weber (Intel)

2. Reihe v.l.n.r.
Ralf Hartmann (B. Braun), Bernd Jaskotka (SAP), Jan Broer (CompuGROUP), Uwe Pöttgen (Asklepios Kliniken), Christian Herzog (Syynx Solutions)

3. Reihe v.l.n.r.
Roman Rosenkranz (Conworx Technology), Dr. Walter Müller (Welch Allyn), Scott Filion (EMC), Christina Kade (Lufthansa Systems), Jürgen Fleschütz (Dimension Data), Thomas Scheible (Patrise)
(Dr. Christian Hauer, Dräger Medical Deutschland - nicht im Bild)

(Bildnachweis: AFH / Bertram Solcher)
 
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