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Größte Industrie-Allianz im europäischen Gesundheitswesen
Hamburg, 26. September 2007 - Besser handeln - für dieses Ziel haben 23 Unternehmen am Dienstag eine einzigartige Allianz im europäischen Gesundheitswesen präsentiert: das "Asklepios Future Hospital". Vom niedergelassenen Arzt über die Klinik bis zur Heimbetreuung - die gesamte Behandlungskette wird durchleuchtet. Wichtige medizinische Informationen müssen besser fließen, um Patienten schneller, erfolgreicher und kostengünstiger zu helfen. Erste Erfolge gibt es bereits. So hat das größte IT- Standardisierungsprogramm im deutschen Gesundheitswesen eine Kostensenkung pro Klinik-PC um über ein Drittel realisiert. In rund 100 Teilprojekten kooperieren Unternehmen wie Intel, Microsoft, Bosch, die DAK, HP, T-Systems, CompuGROUP, McKesson Technology Solutions, SAP, B. Braun, Conworx, Dimension Data, DOCexpert, Dräger Medical, EMC, MCS, Fujitsu Siemens Computers, Fujitsu, HanseVision, Lufthansa Systems, Patrise, SyynX und Welch Allyn. "Es ist im Asklepios Future Hospital gelungen, eine europaweit einzigartige Koalition von Unternehmen zu formen", so Dr. Tobias Kaltenbach, Hauptgeschäftsführer der Asklepios Kliniken, anlässlich der ersten Partnerkonferenz in Hamburg. "Diese Allianz hat das Potenzial, Reformprozesse in den nationalen und internationalen Gesundheitssystemen nachhaltig zu unterstützen, zu beschleunigen und zu sichern." Das Programm wolle neue Standards in der Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen setzen.
Über das Asklepios Future Hospital (AFH) Im Rahmen des Asklepios Future Hospital-Programms werden innovative technologische Lösungen gemeinsam mit verschiedenen Lösungspartnern aus den Bereichen der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und getestet. Bei den verschiedenen Projekten liegt der Fokus dabei auf der Verbesserung der Behandlungsqualität für den Patienten, der Sicherstellung einer medienbruchfreien, interoperablen Kommunikation zwischen allen Leistungsteilnehmern im Gesundheitssystem und auf der Wirtschaftlichkeit der Lösungen. Das AFH-Programm ist als ein offenes und dynamisches Programm konzipiert.

Industrie-Allianz im europäischen Gesundheitswesen
1. Reihe vorn, v.l.n.r. Thomas Bengs (Fujitsu), Hugo Rückerl (Fujitsu Siemens), Gary York (McKesson Technology Solutions), Claus Moldenhauer (DAK), Micha Kirchhoff (Bosch), Thomas Breig (Hewlett-Packard), Dr. Tobias Kaltenbach (Asklepios Kliniken), Angelika Gifford (Microsoft), Hubert Haag (T-Systems), Herbert Weber (Intel)
2. Reihe v.l.n.r. Ralf Hartmann (B. Braun), Bernd Jaskotka (SAP), Jan Broer (CompuGROUP), Uwe Pöttgen (Asklepios Kliniken), Christian Herzog (Syynx Solutions)
3. Reihe v.l.n.r. Roman Rosenkranz (Conworx Technology), Dr. Walter Müller (Welch Allyn), Scott Filion (EMC), Christina Kade (Lufthansa Systems), Jürgen Fleschütz (Dimension Data), Thomas Scheible (Patrise) (Dr. Christian Hauer, Dräger Medical Deutschland - nicht im Bild)
(Bildnachweis: AFH / Bertram Solcher)
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